Le sol et les semences – piliers de base de l’agriculture naturelle

L’ONU a déclaré l’année 2010 ‘année internationale de la biodiversité’. Depuis le sommet de Rio, les hommes politiques ont fait de la biodiversité naturelle un sujet d’intérêt commun et international, car elle constitue une des conditions de base même pour la vie sur cette planète.

La nature peut être considérée comme un système, comme un rouage vivant, où tous les acteurs coopèrent et communiquent. Chaque élément a son importance, rien n’est superflu. Au-delà des simples concepts de chaînes alimentaires, les relations entre les êtres vivants dans la nature sont multiples et profondément complexes.

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Vorstellung des SEED Netzwerks 21. Juli 2012

2012 wurde in Luxemburg das Netzwerk SEED zum Erhalt alter und seltener Kulturpflanzen in Luxemburg gegründet. Am Samstag den 21. Juli 2012 laden wir Sie ganz herzlich zur offiziellen Vorstellung des SEED Netzwerks ein.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei Stephanie Klaedtke (621 340 006) telefonisch oder per Email (s.klaedtke@googlemail.com) an.

Die Veranstaltung findet im Kraizschouschteschgaart von Steve Schwartz in

Leudelange
29, rue Eich
L-3352

statt.

Programm

14.00 Uhr: Empfang

14.30 Uhr: Begrüßung mit anschließendem Ehrenwein

15.00 bis 18.00 Uhr: Führung durch den Kraizschouschteschgaart
Parallel dazu können Sie sich über die Arbeit des Netzwerks und  über Literatur zum Thema informieren, sowie im Rahmen verschiedener Workshops Einblicke in die Arbeit der Saatgutgewinnung und -reinigung gewinnen.

Die Anreise aus Luxemburg Stadt ist mit dem Bus (Linie 165, Haltestelle Leudelange) möglich.

Wenn Sie per Auto kommen, stellen Sie es bitte auf dem Parkplatz bei der Kirche ab.

Wir freuen uns auf ihr Kommen.

SEED-Who is?

Seit rund einem Jahr treffen sich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen eine Reihe von Gemüse- und Saatgut-Begeisterten unterschiedlicher Organisationen um in Luxemburg ein Netzwerk zum Erhalt und zur Förderung lokal angepasster Nutzpflanzen zu gründen, wie es in vielen anderen Ländern bereits existiert.

Gründungsmitglieder des SEED Netzwerks

A Kreidchustesch Steve Schwartz

www.kraizschouschteschgaart.info

Bio Lëtzebuerg Ben Geib

www.biolabel.lu

IBLA Stephanie Klaedtke

www.ibla.lu

CELL Katy FoxPit Reichert

www.cell.lu

MNHN Thierry Helminger

www.mnhn.lu

Kräuterpädagogen / Gartentherapeuten Regina Schneider
Naturpark Our Luc Jacobswww.naturpark-our.lu
Slow Food Cornelia Baumwww.slowfood.lu
natur & ëmwelt Lea Bonblet

Georges Moes

Elena Granda Alonso

www.naturemwelt.lu

www.mediterraner-garten.lu

LTA Frank Adams
www.lta.lu

Hintergrund

Die für die industrielle Landwirtschaft und den Erwerbsgartenbau bestimmte moderne Saatgutproduktion konzentriert sich immer stärker auf die Sortenentwicklung von F1-Hybriden und genetisch veränderten Pflanzen (GVP). Da ein Nachbau solcher Sorten aufgrund botanischer, biotechnischer, gesetzlicher und patentrechtlicher Gründe nicht möglich ist, stellt die Vermehrung von traditionellen, durch natürliche Züchtungsmethoden entstandenen Sorten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur nachhaltigen Entwicklung der Nutzpflanzenvielfalt dar.

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SEED-Netzwerk

Wofür steht SEED?

Som fir d’ Erhalung an d’Entwécklung vun der Diversitéit
Saatgut zur Erhaltung und Entwicklung der Diversität

SEED ist ein Netzwerk von Privatpersonen und Organisationen mit der Zielsetzung einen aktiven Beitrag zum Erhalt und zur Erweiterung der Nutzpflanzenvielfalt in Luxemburg und der Großregion zu leisten.

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